Mittwoch, 23. Mai 2018

Tracer Optimierung

Nachdem ich neulich hier schon von ein paar Um/Anbauten in Sachen Tourentauglichkeit geschrieben hatte, sollte das natürlich nicht alles bleiben.
Ebenso hatte ich mir im Winter schon neue Hebel geordert, hierbei entschied ich mich wie damals für meine Hornet auch für die Modelle von V-Trec. Allerdings nun die längere Ausführung, da ich ja hier verbaute Schutzbügel am Lenker habe, bei der Hornet war das nicht der Fall, weshalb ich die kürzere Variante wählte. Die V-Trec gehören zu den eher günstigen Modellen mit einer ABE und funktionieren bestens.


Mitte März fand ich dann die Zeit, den Austausch vorzunehmen. Neben der bessern Optik und Ergonomie sind hier nun beide Hebel einstellbar, bei der originalen Bestückung war das nur beim Bremshebel der Fall.

Als nächstes Stand noch der Tausch des "langen Schwanzes", dem Kennzeichenhalter aus.
Dazu hatte ich schon im Winter ein Modell günstig bei ebay erworben, es fehlte aber die Zeit, um das gute Stück zu montieren. Passende kleine Blinker hatte ich schon lagernd (feine Kellermann Micro 1000 LED ) die Genia bei der Tombola eines Hornet-Treffens gewonnen hatte. Zudem brauchte ich noch eine Nummernschildbeleuchtung, ich kaufte ich (wieder über ebay) zwei einzelne kleine Sockel mit LED. Ende März passte dann endlich auch mal wieder Zeit und Wetter, so dass ich den neuen Träger montieren konnte. Schon besser


Es mag manche verwundern, warum der kürzere Halter so weit hinten montiert ist (andere bevorzugen eine etwas weiter "eingerückte" Position mit schrägerem Kennzeichen). Der Grund liegt in erster Linie daran, dass ich ja bisweilen auch mit Koffern fahre und sowohl Kennzeichen als auch Blinker müssen dann auch noch in gewissem Winkel von der Seite erkennbar sein.

Irgendwann vor der Urlaubstour nach Norwegen standen auch noch neue Reifen auf dem Programm. Da wir dort auch so einige Schotterpassagen fahren möchten, wollte ich Reifen haben, die auch dafür etwas besser taugen. Also eher so "Halbwegs"-Enduroreifen, wie sie gerne auf den großen Reiseenduros eingesetzt werden. Im Endeffekt blieben für mich nach vielem Lesen und Vergleichen dann im Prinzip 3 Modelle übrig: Der Pirelli Scorpion Trail 2, der Continental TKC 70 und der Avon Trailrider.
Im Endeffekt bin ich dann beim Avon gelandet. Schien mir von den Modellen irgendwie der beste Kompromiss. Der Pirelli ist doch schon sehr "Straße", wo ich mich dann frage, ob es da überhaupt noch einen wirklichen (für mich erfahrbaren) Unterschied zum klassischen Tourereifen gibt. Der Conti war mir dann vielleicht doch eine Spur zu grob, schließlich liegt mein Focus bei der Tracer natürlich ganz klar auf der Straße (für groberes Geläuf habe ich ja schließlich noch meine alte Super Ténéré) und eben dort will ich vom Kurvengrip möglichst keine bis wenige Abstriche machen.
Tja, Avon. Das ich mal einen britischen Reifen dieser Marke fahren werde, habe ich ja lange Jahre quasi ausgeschlossen. Die Pneus hatten ja doch lange den Ruf eines Holzeifens, gerade bei sportlicher und/oder nasser Gangart. Wahrscheinlich  bei weitem nicht so schlimm wie geschildert, aber da geht man dann doch lieber auf "Nummer Sicher" und fährt eine der etablierten Premium-Marken. Aber auch die lernen dazu und nutzen heute die gleichen Techniken wie andere Hersteller auch. Also mit hohem Silica-Anteil für guten Nassgrip und Multi-Compound-Mischungen für eine Optimierung aus Grip und Laufleistung (hart in der Mitte, weicher auf den Flanken).

Jedenfalls kam ich dann doch früher zu den neuen Reifen als ich geplant hatte, bei einer Tour am Ostermontag mit Ronnie blieb ich  nördlich des Wiehengebirges nahe Bad Essen mit einem Plattfuß liegen. Der Schandkarren des ADAC brachte mich dann nach Hause.
Vor knapp einem Monat hatte ich dann wieder Zeit und Muße, die Räder auszubauen.


Dabei musste ich dann feststellen, dass mein bisheriger Front-Montageständer nicht mehr so wirklich an die Tracer passt. Der will die Gabel nicht wirklich stabil von unten anheben, da ihm eine Befestigung des ABS-Sensors im Wege ist.
Also übergangsweise mit einem Wagenheber unter den Krümmer gehoben. Leider verläuft die Anlage nicht mittig unter der Maschine, sondern schon merklich mehr rechts. Wirklich stabil war die ganze Sache nicht, auf Dauer muss eine andere Lösung her. Die ist inzwischen mit einem neuen Heber auch schon gefunden.

Da ich gerade so hübsch beim Rumschrauben war, montierte ich auch gleich noch das schon bereit liegenden Kühler-Schutzgitter. Auf Schotterpisten ist ja sonst womöglich schnell ein kleiner Stein im Kühler mit u.U. blöden Folgen.
Naja, als nächstes stand noch an die Räder zu meinem Händler zu bringen. Schnell war ein Termin gefunden, die neuen Gummis dann auf der Felge und ich konnte wieder heim. Da ich nun ausgebaute Räder vor mir hatte, nutzte ich auch gleich diese Gelegenheit, die schon vor mehreren Monaten erworbenen Felgenrandaufkleber (gold, fast wie die Gabel) aufzubringen. Das geht so auf dem Boden liegend doch deutlich leichter als mit eingebauten Rädern.
Leider passter der Radius der Aufkleber nicht so ganz, so dass ich die 4 Einzelsegmente pro Seite noch einmal gedrittelt habe. Also wieder etwas mehr Arbeit als gedacht. :-/
Naja, die Räder selber waren dann recht schnell verbaut und ich muss sagen, optisch machen die gut was her!


Nun fehlte im Prinzip nur noch der Praxistest, den konnte ich dann in der Folgewoche bei einer Ausfahrt mit der FB-Motorradgruppe Adrenalin Bielefeld machen. Die Ausfahrt führte uns ins Sauerland, wo wir dann im Bereich zwischen Hirschberg-Bache und Oeventrup einen Stopp machten. Wer die Ecke kennt, der weiß, dass man dort den Reifen bestens testen kann!
Ich wurde nicht enttäuscht! Der Avon hält bestens, einen wirklichen Nachteil zu einem klassischen Tourenreifen konnte ich nicht feststellen. Absolut stabil, spurtreu und neutral über die ganze Breite, dazu auch auf der Bremse in Schräglage berechenbar, brachte mich der Trailrider durch die Kurven bis die Fußraste kratzte.

Well done, Avon!

Donnerstag, 3. Mai 2018

Tourausstattung

Der Frühling ist da und es dauert nicht mehr lange, bis die Norwegen-Tour vor der Tür steht.
Vorher geht und ging es aber weiter mit kleinen Optimierungen an meiner "neuen" Yamaha.

Schnell verbaut waren letzten Herbst schon ein passender Tankring für das Givi-Tanklock-System (welches ich auch schon an der Hornet habe). Leider ist das spezielle Modell für die Tracer recht hoch, wegen einer Plastikabdeckung vor dem Tankstutzen.


Die Variante für die nackte MT-09 baut flacher, da besteht aber die Gefahr, dass ein Tankrucksack eben auf diesem Kunststoffstück aufsetzt und dieses verkratzt. Ich denke, ich werde die flache Version auch noch testen und vielleicht ggf. etwas anpassen. Mal schauen.

Als nächstes kamen die Kofferträger. Natürlich kommen wieder nur "unsichtbare" Systeme in Frage, die sich bei Nichnutzung schnell und fast vollständig demontieren lassen und somit die Optik der Maschine nicht zerstören. Da ich in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit der Quick-Lock-Lösung von SW-Motech gemacht hatte (ebenfalls an der Hornet).
Für die Tracer gibt es dazu das neuere Evo-System, welches etwas filigraner wirkt.
Zur Montage wird eine Standard-Seitenhalterung unterhalb des Sozius-Sitzes entfernt und durch eine Metallleiste mit Halteösen für den Kofferträger ersetzt. Als nächstes kommt jeweils noch eine weitere Halteöse an den Halter der Sozius-Fußraste.


Als letztes fehlt nur noch eine Querstrebe zwischen den beiden Kofferträgern, die am Kennzeichenhalter befestigt wird. Diese Halterung selber trägt nicht wirklich Gewicht, sondern dient dazu Schwingungen zu minimieren. Diese Strebe konnte ich allerdings noch nicht montieren, da der Kennzeichenhalter ja auch noch ersetzt werden soll.
Die gesamte Montage geht recht schnell von der Hand, einzig die Anpassung des Givi-Adaptersets an meine alten Koffer verlangt etwas Feinheit. Aber auch das war natürlich kein Problem, ich passte meine Lösung von der Hornet an das neue Trägersystem an.


Das schöne an der Montage an der Tracer ist vor allem: Die gesamte Kofferei ist hinten schmaler als der Lenker vorne. Das war bei der Hornet noch deutlich anders!
Klar, die hatte einen schmaleren Lenker, aber vor allem war der Abstand der Koffer untereinander wegen der hochgezogenen Schalldämpfer deutlich größer und somit auch die Gesamtbreite.


Es folgte noch die Halterung für mein Blaupunkt-Navi (MP43). Das Anbringen am Lenker ging dank RAM-Mount-System recht flott. Gerne wird bei der Tracer ein Navi oberhalb des Kombi-Instrumentes montiert, da ich aber eine kürzere Scheibe fahre, passt diese Lösung nicht mehr wirklich (bzw. das Navi würde oberhalb der Scheibe raus schauen. Daher klassisch am Lenker.

 

Die Position wurde so gewählt, dass die Instrumente noch gescheit lesbar sind und gleichzeitig auch das Navi noch mit großem Touren-Tankrucksack erkennbar bleibt.


Um die Stromversorgung des Gerätes werde ich mich noch kümmern. Die Tracer hat zwar eine klassische Steckdose im Cockpit, ich werde aber wohl noch mein (ebenfalls von der Hornet) vertrautes Mini-Steckersystem verbauen.

Schließlich stand noch einmal ein Wechsel der Scheibe an.
Ich hatte das originale Windschild ja schon einmal (testweise) gegen ein kürzeres Modell aus China gewechselt. Das war eine Verbesserung, aber noch nicht ganz optimal.
Die im Blogeintrag genannte Touratech-Scheibe war mir definitiv zu teuer, aber irgendwann tauchte in einem passenden Thema im Forum eine ähnlich kurze Scheibe auf.
Dabei handelt es sich um eine Powerbronze, Modell Adventure Sport.
Wie erwähnt, ähnlich kurz wie das Touratech-Modell, ebenso mit ABE, aber zu einem in meinen Augen eher vernünftigen Preis von knapp 70€.
Die Meinungen im Forum waren gut, also bestellte ich mir so ein Modell.


Optisch gefällt mir die kleine Mini-Scheibe und die Probefahrt bestätigte die Erwartung: Nun ist es perfekt, am Helm quasi wie ohne Windschutz, kein höherer Lärm und keine Verwirbelungen.
Der Oberkörper hingegen wird etwas entlastet.
Inzwischen konnte ich mit der Konfiguration auch mal einen Vmax-Test machen. Geht!
Macht zwar (natürlich) nur bedingt Spaß, aber funktioniert.
Die Tracer ist übrigens herstellerseitig etwas eingedrosselt, bei 210 km/h macht sie dicht. das hat sich beim Ausprobieren auch in etwa bestätigt: Bei Tacho 215 km/h war recht plötzlich Ende.

Das waren die bisherigen Verbesserungen in Sachen Tourentauglichkeit.
Demnächst folgen ein paar weitere kleine Dinge...

Freitag, 6. April 2018

USA 08/17 - Fazit

USA-Westküste - August 2017

Fazit oder Rückblick.... wie auch immer. ;-)

Ich möchte auch gleich noch anmerken, dass dieser Eintrag eventuell noch etwas ergänzen oder bearbeitet wird. Vielleicht fällt mir in den kommenden Tagen noch etwas ein.

Über ein halbes Jahr ist seit dem Urlaub nun ins Land gezogen. und ich habe definitiv etwas spät angefangen, die Reiseberichte zu schreiben. Hatte vorher auch den Umfang nicht so ganz erwartet. Wie auch immer.
Dank nützlicher Werkzeuge wie Google Zeitachse, Fotos mit Datum und Geotag und einem (zumindest was Urlaubsreisen angeht) recht brauchbares Gedächtnis kann ich solche Touren auch Monate später ganz gut rekonstruieren. Und gerade mit diesem gewissen Abstand wird uns wohl erst wirklich klar, was für ein toller Trip das war.
Selten in einem Urlaub habe ich so viele Sachen gesehen und erlebt, bin soweit rum gekommen.
Fast 5000km (genau genommen waren es 3094 Meilen = etwas über 4979km) sind wir mit den Mietwagen durch die Gegend gefahren, vorher hatte ich grob mit etwa 4000km gerechnet.

Es war schon anstrengend, fast jeden Tag woanders zu sein. In den 18 Tagen hatten wir 13 verschiedenen Hotels. Aber man will ja auch was sehen, wenn man schon mal hier ist.
Zudem so eine Reise auch wirklich kein Schnäppchen ist.

Zunächst möchte ich mal ganz ausdrücklich Levi loben! Wie gelassen er größtenteils diese langen Tage im Auto verbracht hat, wirklich toll. Kinder sind ja von großartigen Landschaften unterwegs nur recht bedingt zu begeistern, bzw. eher kurzzeitig. Ohne Tablet samt Filmen und Spielen wäre das sicherlich weniger rund gelaufen.
Ich hatte ja vorher einige Zweifel, ob diese Reise für einen 7-jährigen das richtige ist. Besonders natürlich die zahlreichen langen Autostrecken. Erst Genia war ja der Meinung, dass wir ihn mitnehmen sollten. Und diese Entscheidung war definitiv richtig!
Natürlich ist es anstrengend, aber wie kann ich einem neugierigem Kind diese ganze Eindrücke vorenthalten? Und genauso war es auch....


Was waren nun die Highlights?

Schwierig, eigentlich gab es die fast jeden Tag.
Als erstes natürlich der eigentliche Grund für unsere Reise: Die Sonnenfinsternis!
Was für ein Erlebnis. Es hat mich wirklich richtig gepackt, so toll.
Dann natürlich auch die Wüste, Valley of Fire und auch das Death Valley mit dieser schier unglaublichen Hitze. 50°C muss man vielleicht mal erlebt haben.
Dann für mich auch etwas ganz besondere: Vor diesen gigantischen Bäumen stehen und sie anzufassen. Dieser irre Moment, das erste mal einen wirklich großen Riesenmammutbaum zu sehen, verschlägt einem fast die Sprache. ich werde sicher auch nie vergessen, wie Levi geradezu ausgeflippt ist.
Als nächstes war San Francisco toll. Eine Stadt, die wir definitiv irgendwann noch einmal besuchen müssen. Es folgten die Vulkane und diese grandiose, weite Landschaft in Orgeon und Washington. Diese schöne Natur und nahezu endlosen, riesigen Wälder.
Diese geradezu inflationären Wasserfälle am Columbia River und natürlich auch mehr oder minder direkt vor dem Mount St. Helens zu stehen, mitten in dieser immer noch von dem gewaltigen Ausbruch gezeichneten Landschaft.
Und natürlich schließlich die Weite, Schönheit und Einsamkeit der Olympic Halbinsel.

Einziger Wehmutstropfen war wohl, dass wir durch die späte Buchung der Hotels keine bezahlbare Unterkunft mehr am/im Yosemite NP mehr bekamen und dieses sicherlich großartige Stück Erde daher verpassten. Aber hey, das ist Jammern auf extrem hohen Niveau.

Zur Reise an sich: Auto fahren ist in den USA unglaublich entspannt. Also Überland, nicht im Stau der Rushhour einer Großstadt. Klar, man braucht schon etwas mehr Zeit, als wenn man (wie hier bisweilen möglich) mit 180 km/h über die Autobahn brettert.
Dafür sieht man natürlich viel mehr und meistens lässt einem die Verkehrssituation auch genügend Zeit zum schauen.
Anfangs fragte ich mich noch, wie gut das so für mich funktioniert, auf 6-spurigen Straßen links und rechts überholt zu werden. Die Antwort lautet: Einwandfrei. Das Geheimnis des entspannten Fahrens ist halt das Tempo, im Besonderen eigentlich die Tempodifferenz der Verkehrsteilnehmer. Es fahren halt im Prinzip alle mehr oder minder gleich schnell, selbst die großen Trucks. Daher ist alles so flüssig. Geräumig ist es sowieso. Schmale Ecken oder Straßen, wie man sie in manchen Urlaubsorten mit seinem Kleinwagen vorfindet und sich fragt, wie man da nur durch passen soll.... sowas gibt es halt einfach nicht.

Etwas gewöhnungsbedürftig waren anfangs die Ampeln. Die hängen nämlich nicht vor der Kreuzung wie bei uns sondern mitten drüber oder auf der anderen Seite. Einige Male war ich anfangs etwas spät dran mit Bremsen und wäre fast über die Haltelinie gerauscht. Wenn man es erst einmal gespeichert hat, merkt man aber die Vorteile: Man kann die Ampeln immer hervorragend sehen! Für mich daher eigentlich das bessere System.
Ansonsten ist der Tankvorgang etwas gewöhnungsbedürftig. Nur zwei Mal funktionierte einer meiner beiden VISA-Karten direkt am Tank-Automaten, warum auch immer. Überall woanders kein Problem. Mit der gleichen Karten konnte ich dann auch am Schalter problemlos zahlen.
Das funktioniert hier mit Vorkasse, also zunächst verkünden, wie viel man so tanken will (in Gallonen natürlich), dann an die Zapfsäule und einfüllen.
Hat man zuviel gewählt, geht man zurück zum Schalter und lässt sich den übrig gebliebenen Betrag wieder gut schreiben. Mit Bargeld geht es im Prinzip genauso.

Anmerkung noch in Sachen Shopping und wer es noch nicht wusste: Die Preisschilder beinhalten noch nicht den Tax, also die Besteuerung auf die Ware. Die unterscheidet sich zudem auch von Staat zu Staat. Sollte man halt auch im Hinterkopf behalten.


Wir werden nicht das letzte Mal in dem Land gewesen sein!

Uns geistert da auch schon eine Idee durch den Kopf: Im Herbst nach Washington, D.C. fliegen, von dort mit dem Mietwagen durch das Hinterland von Pennsylvania mit den Appalachen zu den Niagara Fällen. Danach durch die Staaten New York, Vermont und New Hampshire im Indian Summer nach Massachusetts bis Cape Cod und Martha's Vineyard und zum Abschluss nach New York City.
Das hat Genia nämlich auch noch nicht gesehen und das sollte nicht so bleiben!

Nur das Wann, das wissen wir noch nicht...